Käsekuchen mit Quark
Hervorgehoben unter: Dessertzauber aus dem Ofen
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen mit Quark zu backen, da er nicht nur leicht zuzubereiten ist, sondern auch wunderbar cremig und aromatisch schmeckt. Die Kombination aus dem milden Quark und dem süßen Teig sorgt für einen perfekten Genuss, der jedem schmeichelt. Ob für einen Kaffeeklatsch oder als Dessert nach dem Abendessen – dieser Käsekuchen ist immer ein Hit. Ich freue mich jedes Mal darauf, ihn zu servieren und die strahlenden Gesichter der Gäste zu sehen.
Bei der Zubereitung meines Käsekuchens mit Quark habe ich verschiedene Rezepte ausprobiert, bis ich die perfekte Balance zwischen Süße und Säure gefunden habe. Die Zugabe von etwas Zitronenschale verleiht dem Kuchen eine erfrischende Note, die ihn besonders macht. Beim Backen ist es wichtig, den Kuchen langsam und gleichmäßig zu garen, damit die Füllung schön cremig bleibt.
Ein weiterer wertvoller Tipp, den ich bei meinen Versuchen gesammelt habe, ist, den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen auskühlen zu lassen. Dadurch vermeidet man Risse auf der Oberfläche. Außerdem empfehle ich, den Kuchen mindestens vier Stunden kühlzustellen, bevor man ihn anschneidet, damit er die optimale Konsistenz erreicht.
Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden
- Cremige und leicht süße Quarkfüllung
- Perfekte Balance zwischen Frische und Süße
- Ein Rezept, das garantiert gelingt und begeistert
Die Bedeutung der Zutaten
Die Basis für die cremige Füllung des Käsekuchens ist der Quark. Er ist nicht nur fettarm, sondern sorgt auch für eine zarte und luftig-lockere Textur. Achten Sie darauf, Quark mit einer cremigen Konsistenz zu wählen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Wenn Sie keinen Quark finden, können Sie auch einen Frischkäse verwenden. Der Geschmack wird etwas anders, aber ebenfalls köstlich sein.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Zitrone, die mit ihrem frischen Saft und der abgeriebenen Schale die Füllung perfekt abrundet. Die Säure der Zitrone bringt Balance in die Süße und verleiht dem Käsekuchen eine erfrischende Note. Bei der Auswahl der Zitrone sollten Sie darauf achten, dass sie frisch ist und eine glänzende Schale hat, da dies auf ihren Saftgehalt hinweist.
Tipps zum Backen
Beim Backen ist es wichtig, den Käsekuchen gleichmäßig zu backen, um ein lokales Überbacken zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass das Backblech mittig im Ofen platziert ist und die Temperatur auf 180°C vorgeheizt ist. Ein wichtiger Hinweis ist, dass die Käsekuchenfüllung nicht zu lange gebacken werden sollte – sie sollte fest, aber noch leicht wackelig in der Mitte sein. So bleibt sie beim Abkühlen schön cremig.
Sollten Sie bemerken, dass die Oberfläche des Käsekuchens zu schnell bräunt, können Sie ihn während der letzten Backzeit mit einem Stück Alufolie abdecken. Dies verhindert, dass der Kuchen verbrennt, während er gleichzeitig die perfekte Goldbraunfärbung erreicht. Nach dem Backen den Kuchen im Ofen mit leicht geöffneter Tür abkühlen zu lassen, hilft dabei, Risse in der Oberfläche zu vermeiden.
Aufbewahrung und Serviervorschläge
Der Käsekuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt sogar noch besser, wenn er einen Tag durchgezogen ist. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie ein, um ihn vor Gerüchen zu schützen und die Frische zu erhalten. Er hält sich bis zu einer Woche, wenn er richtig gelagert wird. Darüber hinaus kann er auch eingefroren werden – schneiden Sie ihn dazu in Stücke und verpacken Sie diese luftdicht. So haben Sie immer ein Stück Käsekuchen parat, wenn sich der Besuch ankündigt.
Sie können den Käsekuchen nach Belieben verfeinern, indem Sie frische Früchte, wie Erdbeeren oder Himbeeren, als Topping verwenden. Auch eine Schokoladensauce oder eine Fruchtsauce passt hervorragend dazu und verleiht dem Käsekuchen eine zusätzliche Geschmacksebene. Ich empfehle, den Kuchen vor dem Servieren großzügig mit Puderzucker zu bestäuben, um ihm eine ansprechende Optik zu verleihen.
Zutaten
Zutaten für den Käsekuchen mit Quark
Für den Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung
- 500g Quark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Zubereitung
Zubereitung
Zubereitungsschritte
Boden vorbereiten
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine zu feinem Pulver zerkleinern. Dann die geschmolzene Butter hinzufügen und gut vermischen. Die Mischung gleichmäßig in einer Springform verteilen und gut andrücken. Für 10 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Puddingpulver gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Käsekuchen backen
Die Füllung auf den Keksboden gießen und gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 50 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.
Abkühlen und servieren
Den Käsekuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen. Anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Serviervorschlag
Profi-Tipps
- Verwenden Sie frische Bio-Zitronen für das beste Aroma. Der Käsekuchen schmeckt auch hervorragend mit frischen Beeren oder einer Fruchtsauce.
Variationen und kreative Ideen
Für eine andere Geschmacksrichtung können Sie einige gehackte Nüsse oder Schokolade in die Füllung geben, bevor Sie sie auf den Keksboden gießen. Dies sorgt nicht nur für zusätzlichen Biss, sondern macht den Käsekuchen auch noch schokoladiger oder nussiger, je nach Ihrer Wahl. Statt des klassischen Vanillezuckers können Sie auch aromatisierte Zuckervarianten verwenden, zum Beispiel Zimt oder Orange, um dem Käsekuchen eine persönliche Note zu verleihen.
Eine weitere Variation, die ich liebe, ist die Zugabe von Joghurt zur Füllung. Dadurch wird der Käsekuchen noch cremiger. Reduzieren Sie etwas den Quark und ersetzen Sie ihn durch Naturjoghurt. Nutzen Sie am besten griechischen Joghurt für eine extra dicke Konsistenz. Es ist wichtig, die Gesamtmenge der Füllung im Auge zu behalten, damit das Verhältnis stimmt und der Käsekuchen trotzdem gut gelingt.
Häufige Fehler und Lösungen
Ein häufiger Fehler beim Zubereiten eines Käsekuchens ist, dass die Masse nach dem Backen fester als gewünscht wird. Dies kann daran liegen, dass der Käsekuchen zu lange gebacken wurde. Achten Sie darauf, die Backzeit genau im Auge zu behalten und den Kuchen rechtzeitig aus dem Ofen zu nehmen – die Mitte darf noch leicht wackelig sein, da sie beim Abkühlen fest wird.
Ein weiterer Fehler, der oft vorkommt, ist ein Riss in der Oberfläche des Käsekuchens. Dies geschieht häufig, wenn die Füllung zu schnell aufgeheizt wird. Um dies zu vermeiden, sollte der Ofen bei der letzten Backzeit nicht zu hoch eingestellt sein und der Käsekuchen muss in der Mitte des Backofens platziert werden. Softer Thermometer oder ein Ober-/Unterhitze-Modus helfen ebenfalls, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung sicherzustellen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Quark auch durch Frischkäse ersetzen?
Ja, das geht, aber der Geschmack und die Textur werden sich etwas ändern. Quark sorgt für eine leichtere Konsistenz.
→ Wie kann ich Risse im Käsekuchen vermeiden?
Backen Sie den Kuchen bei niedriger Temperatur und lassen Sie ihn im Ofen langsam abkühlen.
→ Könnte ich diesen Käsekuchen im Voraus zubereiten?
Ja, der Käsekuchen hält sich im Kühlschrank bis zu fünf Tage.
→ Wie lange muss der Käsekuchen kühlen, bevor ich ihn anschneide?
Lassen Sie ihn mindestens vier Stunden kühlen, idealerweise über Nacht.
Käsekuchen mit Quark
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen mit Quark zu backen, da er nicht nur leicht zuzubereiten ist, sondern auch wunderbar cremig und aromatisch schmeckt. Die Kombination aus dem milden Quark und dem süßen Teig sorgt für einen perfekten Genuss, der jedem schmeichelt. Ob für einen Kaffeeklatsch oder als Dessert nach dem Abendessen – dieser Käsekuchen ist immer ein Hit. Ich freue mich jedes Mal darauf, ihn zu servieren und die strahlenden Gesichter der Gäste zu sehen.
Erstellt von: Cordula Henze
Rezeptart: Dessertzauber aus dem Ofen
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Endmenge: 8 Stücke
Was Sie brauchen
Für den Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung
- 500g Quark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Anweisungen
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine zu feinem Pulver zerkleinern. Dann die geschmolzene Butter hinzufügen und gut vermischen. Die Mischung gleichmäßig in einer Springform verteilen und gut andrücken. Für 10 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Puddingpulver gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Die Füllung auf den Keksboden gießen und gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 50 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.
Den Käsekuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen. Anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Zusätzliche Tipps
- Verwenden Sie frische Bio-Zitronen für das beste Aroma. Der Käsekuchen schmeckt auch hervorragend mit frischen Beeren oder einer Fruchtsauce.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 18g
- Saturated Fat: 10g
- Cholesterol: 150mg
- Sodium: 90mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 18g
- Protein: 8g